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Startseite Veranstaltungen Kommandantenverabschiedung 2017
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Silberne Ehrennadel für die Feuerwehrkommandanten


Gemeinde Steinach verabschiedet

Martin Kieninger und Werner Hieninger


Die Gemeinden sind für den Feuerschutz in den Gemeinden und somit auch für die Führung, die Kommandanten, zuständig. Der Gemeinderat bestellt die von den aktiven Feuerwehrmännern gewählten Kommandanten. So geschehen auch in der Gemeinde Steinach. Seit Februar 2017 sind nun Jürgen Reimann und Tobias Schweiger die neuen Steinacher Führungskräfte bei der Feuerwehr. Der Gemeinderat, die alten und neuen Feuerwehrkommandanten, die Gruppenführer, die Vorstandschaft der Steinacher Feuerwehr sowie Kreisbrandinspektor Klaus Weninger mit Kreisbrandmeister Thomas Schießl trafen sich am Freitag, 2. Juni im Sitzungssaal des Rathauses zu einem Festakt. Die Gemeinde Steinach bedankte sich bei den scheidenden Feuerwehrkommandanten Martin Kieninger und Werner Hieninger. Bürgermeister Karl Mühlbauer überreichte den beiden, für 18 Jahre Kommandantenzeit, die silberne Ehrennadel der Gemeinde Steinach.

Kommandantenverabschiedung 20178-06-02 20.1

Bürgermeister, Gemeinderat und Gemeindeverwaltung bedankten sich bei den Kommandanten Martin Kieninger und Werner Hieninger

 

Eine besondere Laudatio, in Form eines Filmes von Detlev Schneider, zeigten die Tätigkeiten der beiden nochmals auf. Schon als Bub zeigte Martin Kieninger großes Interesse an der Feuerwehr, was ein Foto von der Jugendfeuerwehr 1991 zeigte. Werner Hieninger kam 1982 von der Feuerwehr Parkstetten nach Steinach. Kieninger und Hieninger wurden 1998 als Nachfolger von Martin Maschke und Franz Sagmeister zum Kommandanten gewählt. 1999 begann man mit dem Bau des Feuerwehrgerätehauses mit nur zwei Stellplätzen. Der Schulungsraum befand sich im Rathauskeller. In den Folgejahren standen Planungen für eine Fahrzeugneubeschaffung an, was auch eine Erweiterung der Feuerwehrgerätehauses mit sich brachte. In 13 Monaten Bauzeit in Eigenleistung wurde 2003 das Gerätehaus im Rahmen des Sport- und Heimatfestes eingeweiht. 2004 wurde das Fahrzeug LF16 ausgeliefert. Nach der Schneekatastrophe 2006 folge im gleichen Jahr das Hochwasser am Steinachbach. 2010 wurde ein Anbau an das Feuerwehrhaus geschaffen und dabei ein Dachschaden entdeckt, der 2011 behoben wurde. 2013 beschaffte der Feuerwehrverein einen Verkehrssicherungsanhänger. 2013 war man mit vielen Einsatzkräften beim Donauhochwasser in Reibersdorf aktiv dabei. Die letzten Aufgaben bestanden in der Umstellung der Fahrzeuge auf Digitalfunk.


575 Einsätze in 18 Jahren
119 Brandeinsätze, 389 Technische Hilfeleistungen und 67 sonstige Einsätze hatten die beiden Kommandanten zu leiten. 18 Gruppen wurden für eine Prüfung für den Löscheinsatz und 22 Gruppen wurden für eine Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung vorbereitet. 34 Teilnehmer nahmen an einer Jugendleistungsprüfung teil und 83 Feuerwehrleute besuchten Lehrgänge.
Bürgermeister Karl Mühlbauer stellte eine Rechnung auf. 18 Jahre Kommandantenzeit mal 360 Tage geteilt durch 575 Einsätze ergibt einen Faktor von 11,27 Tage. Über die 18 Jahre verteilt war man hatte man alle elf Tage einen Einsatz. Die Pflichtaufgabe der Gemeinde sich um den Feuerschutz zu kümmern, sei ohne ehrenamtliche Tätigkeit nicht möglich. Bürgermeister Karl Mühlbauer dankte den Feuerwehrmännern für ihren selbstlosen Einsatz. Kreisbrandinspektor Klaus Weninger nannte die 18 Jahre Kommandantentätigkeit auch eine Zeit der Entbehrung für andere Dinge. In den 18 Jahren haben die beiden Kommandanten die ganze Palette der Feuerwehreinsätze mitgemacht.
Bei dem abschließenden Umtrunk und Imbiss gab bei zwanglosen Gesprächen noch so manche ernste, aber auch heitere Episode der Kommandantenzeit zu hören.

 

Kommandantenverabschiedung 20178-06-02 14.1
Die drei Bürgermeister Karl Mühlbauer, Hans Agsteiner und Christine Hammerschick überreichen den scheidenden Kommandanten Martin Kieninger und Werner Hieninger (rechts) die silberne Ehrennadel der Gemeinde Steinach

 

 

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Mo  +  Di 13:30 - 15:00 Uhr
Mi 13:30 - 18:00 Uhr
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