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Startseite Veranstaltungen Kulturmobil 2016 - Vorstellungen
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Zwei gelungene Vorstellungen

Kulturmobil in Steinach


BgmAm Samstag, 6. August machte das Kulturmobil des Bezirks Niederbayern in Steinach halt. Der Hof der Alten Schule mit seinem Baumbestand, der Blick zum Kirchturm ist ein idealer Aufführungsort für Veranstaltungen im Freien. Das Wetter machte es zwar spannend, aber die Entscheidung im Freien und nicht in einer Halle zu spielen war richtig.
„2002 spielte das Kulturmobil erstmals in Steinach", so Bürgermeister Karl Mühlbauer bei seinen Begrüßungsworten. Mühlbauer konnte bei der Abendvorstellung den Bezirkstagsvizepräsidenten und Vorsitzenden des Ausschusses für Kultur-, Jugend- und Sportförderung im Bezirk Niederbayern Franz Schedlbauer begrüßen. Bereits zum sechsten Mal hatte die Gemeinde Steinach den Zuschlag für das „fahrende Theater" bekommen.

 

„Nur ein Tag"
Das Leben der Eintagsfliege währt bekanntlich nur einen Tag. Wer sich mit ihr einlässt, wird am Abend Trauer tragen. Das wissen auch der Fuchs und das Wildschwein, als sie eine bezaubernde Eintagsfliege finden, die gerade schlüpft. So begann die Nachmittagsvorstellung des Kulturmobils für Kinder. Für den Fuchs und das Wildschwein ist es zu spät zum Abhauen. Die Eintagsfliege hat sie bereits entdeckt, und eine wunderbare Freundschaft begann. Die Eintagsfliege glaubte, als echte Maifliege ein ganzes Leben vor sich zu haben. Also erfinden Fuchs und Wildschwein eine Notlüge: Der Fuchs habe nur einen Tag zu leben. Gemeinsam gehen sie in die Schule, verlieben sich, heiraten, kriegen Kinder, werden alt. Wofür andere ein ganzes Leben brauchen, das schaffen Fuchs und Wildschwein mit der lebenslustigen Eintagsfliege in nur 24 Stunden! "Die Geschichte erzählte auf wunderbare Weise von der Vergänglichkeit der Zeit und der unbändigen Kraft des Lebens. Eine Geschichte die die drei Schauspieler und Bühnenmusiker auf berührende und humorvolle Art von Leben, Tod und Glück erzählten.

Eintagsfliege  25 Eintagsfliege  26
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Volksheld oder Mörder?
Es ist erstaunlich, dass der Schachermüller Hias, wie der Räuber Kneißl zu Lebzeiten genannt wurde, in so hohem Ansehen steht, denn schließlich endete sein Leben in dem Stück in der Abendvorstellung am Galgen, was normalerweise nicht gerade eine Volksverehrung auslöst. Kneißl war eigentlich ein armer Hund, der in die Rolle gedrängt worden ist. Wesentlich dazu beigetragen hat sicherlich, dass ihn die kleinen Leute schon zu Lebzeiten als eine Art bayerischen Robin Hood betrachteten, der sich gegen Willkür, Not und Unterdrückung wehrte. Zwar wurde der Kneißl als Einbrecher und Polizistenmörder verurteilt, aber große Teile des Volks sahen ihn im Laufe der Zeit anders und begegneten ihm mit Respekt. Fünf Schauspieler in 22 Rollen und ein Bühnenmusiker brachten die Geschichte des Räubers Kneißl so auf die Bühne, dass einem der Kneißl bei seiner Hinrichtung schon leid tun konnte. Von der Kindheit bis zu seinem Tod spannte sich der Bogen um die Geschichte des Hias Schachermüller. Selbst das Publikum half den Schachermüllerbrüdern bei der Flucht vor den Gendarmen mit Proviant. Aber es half alles nichts. Der Räuber Kneißl wurde durch die Staatsgewalt mit gewaltigem Aufwand gejagt. Aber erst durch einen Verrat kam sie ihm auf die Schliche. 160 Gendarmen umstellten den Bauernhof in Geisenhofen, in dem sich Kneißl versteckt hatte. Die Gewehrkugeln der Polizisten durchschlugen Türen und Fenster des Hofs, bis Kneißl schwer verletzt niedersank. Die Ärzte flickten den 25-Jährigen wieder zusammen, damit er ordnungsgemäß hingerichtet werden konnte.

Der Räuber Kneissl 10 Der Räuber Kneissl 21
Der Räuber Kneissl 36 Der Räuber Kneissl 50

 

Mit viel Beifall belohnte das Publikum die Schauspieler für ihre Vorstellungen. Weitere Informationen zum Kulturmobil gibt es unter www.kulturmobil.de.

 

 

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