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„Ehrenamtliche Arbeit wird immer bedeutender"


Gemeinde ehrt ehrenamtlich tätige Personen – jährlich seit 2001


„Das Ehrenamt ist ein unverzichtbarer Pfeiler unserer Gesellschaft. Es stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und bringt auch dem Erfüllung, der sich für andere einsetzt", so Bürgermeister Karl Mühlbauer bei seinen Eingangsworten zur Ehrung von ehrenamtlich tätigen Personen am Freitag, 6. Februar 2015 in der Aula der Grundschule Steinach. Die Gemeinde Steinach hatte, auf Vorschlag der Ortsvereine, acht Personen aus diesem Kreis, mit Wohnsitz in Steinach oder ehrenamtliche Tätigkeit für einen Steinacher Verein, eingeladen um diese uneigennützig geleistete Arbeit zu würdigen.
Die Gesellschaft lebt vom freiwilligen Engagement ihrer Bürger. Ihr hilfreiches Wirken ist in der Öffentlichkeit oftmals kaum bekannt. Eine Würdigung aller Menschen, die ehrenamtliche Arbeit leisten, ist umso wichtiger, als auf vielen Gebieten des öffentlichen und privaten Lebens in Zukunft ehrenamtlich erbrachte Leistungen von Einzelnen und Gruppen eine noch bedeutendere Rolle spielen werden.

 

2015 Ehrenamt  3
Bürgermeister Karl Mühlbauer (hinten rechts) und sein Stellvertreter Hans Agsteiner (hinten links) zeichneten die ehrenamtlich tätigen Personen aus. Angelika Eickmeyer (hinten links) und Gabi Aumer sowie Martin Kieninger, Franz Foidl, Josef Dietl, Andreas Fischer, Konrad Bachmeier und Hans Hagn (vorne von links

 

Vom Volleyballverein Wilde Wespen Steinach wurde Angelika Eickmeyer vorgeschlagen. Angelika Eickmeyer trainiert seit 2003 Jugendmannschaften im Volleyball. Ihre fachliche Kompetenz kommt den jungen Volleyballerinnen zu Gute. Angelika Eickmeyer erhielt aus den Händen von Bürgermeister Karl Mühlbauer und Hans Agsteiner die Verdienstnadel in Bronze.


Gabi Aumer wurde mit der Verdienstnadel in Silber ausgezeichnet. Sie ist seit 20 Jahren Schriftführerin des Tennisclub Steinach und seit vier Jahren noch zusätzlich Schriftführerin der Wilden Wespen. Sie ist engagiert, kritisch und eine tragende Säule des TC Steinach.


Vom ASV Steinach wurde Josef Dietl geehrt. Er war für den ASV als Schiedsrichter, Schülertrainer und C-Juniorentrainer tätig. Bei der Jugendfördergemeinschaft Kinsachkickers bekleidete er das Amt des Geschäftsführers und 2. Vorstandes. Derzeit führt er noch die Mitgliederlisten, Statistiken und organisiert die Juniorenlandkreismeisterschaften im Fußball in der Halle. Josef Dietl erhielt die Verdienstnadel in Bronze.


Die silberne Verdienstnadel erhielt für seine ehrenamtlichen Tätigkeiten Andreas Fischer. Seit 1994 ist Andreas Fischer beim ASV Steinach und der JFG Kinsachkickers engagiert ehrenamtlich tätig. Von den C-Junioren bis zu den A-Junioren trainierte Andreas Fischer die Fußballmannschaften der Vereine. Zahlreiche Meisterschaften konnte er mit den Jugendmannschaften feiern. Seit 1996 ist er als Schiedsrichter für den ASV tätig. Auch die Jugendleitung beim ASV Steinach hatte er zehn Jahre inne. Bei der JFG Kinsachkickers die er seit der Gründung 2006 begleitet übte er das Amt des Geschäftsführers und stellvertretenden Vorsitzenden aus. Darüber hinaus organisierte er die Bayerische U 15 Hallenmeisterschaft und 2012 die Bayerische Herren Fustsalmeisterschaft. Hinzu kommen noch viele gesellschaftliche Aktivitäten im Jugendbereich.


Zwei Mitglieder des Fischereivereins Steinach haben sich in vielen Jahren ihrer Zugehörigkeit als feste Stütze in der Vereinsarbeit erwiesen. Hans Hagn übt seit 2003 das Amt des zweiten Kassiers aus und zeigt beim Fischerfest sein besonderes Können am Fischgrill. Konrad Bachmeier gehört seit 2003 der Vorstandschaft an. Als Jugendwart brachte er mit unterschiedlichen Aktionen Jugendlichen das Hobby Fischen näher. Seit 2009 ist der Gewässerwart. Beide erhielten die Verdienstnadel in Silber.


Dieselbe Ehrung erhielt Martin Kieninger von der FFW Steinach. Seit 1995 gehört er der Vorstandschaft an. 1995 bis 1999 war er Jugendwart und Gruppenführer und seitdem 1. Kommandant. Beim Anbau des Feuerwehrhauses hatte Martin Kieninger einen großen Anteil.


Die Verdienstnadel in Gold wurde an Franz Foidl überreicht. Nach dem Eintritt in die FFW Steinach 1977 wurde er 1980 bis 1985 Fahnenjunker, 1982 – 2003 Gruppenführer und seit 1996 übt er das Amt des 2. Vorsitzenden aus. Beim Festausschuss zum 140-jährigen Gründungsfest wirkte er als Mitglied mit.


„Wer sich für andere und die Gemeinschaft einsetzt, hat Wertschätzung und öffentliche Anerkennung verdient und gilt als Vorbild für junge Menschen", so Bürgermeister Karl Mühlbauer. Genau diese Wertschätzung erhielten acht Personen mit dieser Ehrung, welche die Gemeinde Steinach seit 2001 durchführt.

 

 

 

 

 

 

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